... Phil Gollub spielte mit feiner Differenziertheit und hoher Musikalität. (Brahms 1. Klavierkonzert in der Laeiszhalle, Hamburger Abendblatt)

Leicht, wie der Flügelschlag eines Schwans ... mit zwei Zugaben beschenkte Phil Gollub sein Publikum, das sich wünschte, dieser Klavierabend würde nie enden. (Klavierabend, Badische Zeitung)

Elegant, einfühlsam und energetisch war das Spiel des jungen Pianisten, der das Publikum restlos zu begeistern verstand und der Schönheit der Kompositionen nuancenreich Ausdruck verlieh. (Klavierabend, Weiler Zeitung)

Schon zu Studienzeiten produzierte er beim Mitteldeutschen Rundfunk das Klaviertrio d-moll von Mendelssohn und sammelte neben Klavierabenden auch diverse kammermusikalische Erfahrungen.

Außerdem trat er u.a. mit einer eigenen Klavierbearbeitung der Passacaglia und Fuge von J. S. Bach hervor, welche sich keinerlei Freiheiten gegenüber dem Original für Orgel erlaubt.